Archive for the ‘aktuell’ Category

[update] „Grüne Zitadelle“ eingeweiht

Dienstag, November 1st, 2005

Nach knapp zweijähriger Bauzeit ist in Magdeburg das letzte von Friedensreich Hundertwasser (1928-2000) konzipierte Bauwerk eingeweiht worden. Tausende kamen am Montag zur „Grünen Zitadelle“ am Domplatz. In dem für 27,1 Millionen Euro errichteten Bau befinden sich unter anderem 55 Wohnungen, ein Hotel sowie mehrere Geschäfte. Zudem soll voraussichtlich Anfang 2006 ein evangelischer Kindergarten einziehen. Ein so genannter Spiralturm ist mit 33 Metern der höchste Gebäudeteil.

Hundertwasser ist immer wieder toll. Muss ich mir den Besuch dieses Hauses mal auf meine persönliche ToDo-Liste setzen.


Hundertwassers „Grüne Zitadelle“ in Magdeburg

Quelle: Hundertwassers „Grüne Zitadelle“ eingeweiht

Meine Kollegen Helge und Frank waren zum Marathon in Magdeburg. Frank hat Fotos gemacht:

Hundertwasserhaus Magdeburg

Hundertwasserhaus Magdeburg

Hundertwasserhaus Magdeburg

Hundertwasserhaus Magdeburg

Hundertwasserhaus Magdeburg

Ich werde alle Bilder in voller Schönheit diese Woche noch nach flickr.com hochladen. Versprochen!

Edit: So, habe die Fotos hochgeladen. Hier kann man mal schauen und sich ein Auge holen.

Der Traum ist aus – Die Erben der Scherben

Dienstag, November 1st, 2005

Wieder im Kino: Der Film von Christph Schuch

mit Rio Reiser, Ton Steine Scherben, Element of Crime, Die Sterne, Tocotronic, Nina Hagen und anderen. Der Film erzählt ohne Anspruch auf Vollständigkeit die Geschichte von Ton Steine Scherben, der bisher einflussreichsten deutschsprachigen Rockband und stellt vor allem die Frage, was am Beginn des 21. Jahrhunderts von ihrem Engagement für eine klassenlose Gesellschaft und den Ideen von 1968 übriggeblieben ist. Am 09.November 2005 startet der Film bundesweit in 40 Kinos.

Via: delicatessen | Kino Kultur digital.

WWM-Kandidat erhält neue Chance

Freitag, Oktober 28th, 2005

Wie heute bekannt wurde, erhält Matthias Pohl am kommenden Samstag eine erneute Chance eine 500.000 ¤ Frage richtig zu beantworten. Der Journalist aus München steht bei 125.000 ¤ und kann mit der neuen Frage um eine halbe Million reicher werden oder er fällt unglücklicherweise auf 16.000 ¤ zurück.

Der Kandidat hatte bei der 500.000 ¤-Frage keine Chance, weil keine Lösung richtig war-

TVBlogger.de

Bayern schickte Frau in leeren Knast

Donnerstag, Oktober 20th, 2005

Stellen Sie sich vor, Sie müssen in den Knast und stehen vor verschlossenem Tor. Denn: Das Gefängnis ist längst geräumt und verkauft. Unglaublich: Das Amtsgericht Nürnberg wies eine Frau (42) aus Thüringen jetzt zur Haft in das 2001 geschlossene Gefängnis Hoheneck ein.

Irgendwie peinlich die ganze Sache. Und warum passiert das? Weil die Westdeutschen über uns dummen Ossis nichts wissen, nichtmal die Justiz über unsere Gefägnisse? Beschämend.

Via: sz-online

Bevor ich es vergesse!

Mittwoch, Oktober 19th, 2005

It\'s Not My Kanzler!

Länder-Ranking: Sachsen ist Spitzenreiter!

Donnerstag, Oktober 6th, 2005

Geht es um die wirtschaftliche Dynamik, dann liegt Sachsen im Länder-Vergleich mit Abstand an der Spitze – so lautet das Ergebnis einer neuen Studie. Die West-Länder hat Ministerpräsident Georg Milbradt auf die Plätze verwiesen.

Nun könnte man denken es geht aufwärts … Aber immerhin ist ein Anfang gemacht!

Via: stern.de

Kermit: Ein Evergreen wird 50

Donnerstag, Oktober 6th, 2005

Am Anfang war er ein Ärmel einer verfusselten Damenjacke. Erst eine Reihe von Schönheitsoperationen konnten ihn zum Leben erwecken: Kermit, den Star der „Muppetshow“.

Irgendwie hat Kermit auch was mit meiner Froschsammlung zu tun. Herzlichen Glückwunsch, Kermit!

Via: stern.de

Michael More schreibt an Bush

Freitag, September 16th, 2005

Die Hilfe, die man für New Orleans gebraucht hätte, konnte größtenteils deswegen nicht gestellt werden, da die dafür vorgesehenen Truppen, wie die Nationalgarde, im Irak unterwegs sind. Zudem mangelt es an Helikoptern – aus dem gleichen Grund.

Michael Moore ist entschiedener Bush-Gegner, ich denke jeder wird ihn – und beispielsweise seine Filme – kennen. Vor einer Woche schrieb er einen öffentlichen Brief an George W. Bush. Ich finde neben dem Inhalt auch die ironische sarkastische Schreibweise beeindruckend.

Lieber Mr. Bush,

wissen Sie zufällig, wo all unsere Hubschrauber sind?
Es ist der Tag fünf nach dem Hurrikan Katrina und Tausende sitzen in New Orleans fest und warten auf die Evakuierung aus der Luft. Wo um Himmels Willen haben Sie denn all unsere Militär-Helikopter hingeschickt? Brauchen Sie Hilfe, sie wiederzufinden? Ich habe mal mein Auto auf einem Parkplatz von Sears nicht mehr wiedergefunden, das war vielleicht ein Ärger.

Und noch was:
Wissen Sie zufällig, wo all unsere Soldaten der Nationalgarde sind? Wir könnten sie jetzt wirklich gut für das gebrauchen, wozu sie eigentlich da sind, nämlich bei nationalen Katastrophen zu helfen. Wie kommt es eigentlich, dass sie nicht da waren, um genau das zu tun?

Letzten Donnerstag war ich im Süden Floridas und saß draußen, während das Auge des Hurrikans Katrina über mich hinwegzog. Zu dem Zeitpunkt war es nur ein Kategorie-eins-Sturm, aber es war schon ziemlich böse (…) In jener Nacht sagte der Mann vom Wetterbericht, dass der Sturm auf dem Weg nach New Orleans war. Das war am Donnerstag! Hat Ihnen jemand Bescheid gesagt? Ich weiß, Sie wollten Ihren Urlaub nicht unterbrechen und ich weiß, dass sie schlechte Nachrichten nicht so mögen. (…) Besonders gut gefallen hat mir, dass Sie am Tag nach dem Hurrikan, statt nach Louisiana zu fliegen, nach San Diego geflogen sind, um dort mit Geschäftsleuten zu feiern. Lassen Sie sich bloß deswegen nicht kritisieren, schließlich war der Hurrikan vorbei und was zum Teufel hätten Sie tun können, vielleicht den Finger in einen Deich stecken?

Und hören Sie auch nicht auf die, die in den kommenden Tagen aufdecken, dass Sie in diesem Sommer im dritten Jahr in Folge genau den Etat des für New Orleans zuständigen Armee-Ingenieurskorps zusammengestrichen haben. Sagen Sie den Kritikern einfach, dass, auch wenn Sie den Etat zur Befestigung der Dämme nicht gekürzt hätten, es einfach nicht genug Army-Ingenieure gegeben hätte, um die Dämme zu befestigen. Denn die Army-Ingenieure hatten einen viel wichtigeren
Wiederaufbau-Job: den Demokratie-Aufbau in Irak!

Am dritten Tag nach dem Hurrikan, als Sie schließlich Ihr Urlaubsquartier verließen, war ich doch beeindruckt, wie schnell die Piloten Ihrer Air-Force-One-Präsidentenmaschine über New Orleans durch die Wolken gestoßen sind, damit Sie einen schnellen Blick auf die Katastrophe werfen konnten. Hey, ich weiß doch, dass Sie nicht Stopp machen konnten (…)

Es wird diejenigen geben, die versuchen werden, die Tragödie zu politisieren und sie gegen Sie zu verwenden. Ihre Leute sollen bloß immer wieder darauf hinweisen. Gehen Sie auf nichts ein! Auch nicht auf die nervtötenden Wissenschaftler, die vorausgesagt haben, dass so etwas passieren würde, weil das Wasser im Golf von Mexiko wärmer und wärmer wird, so dass ein solcher Sturm unweigerlich kommen musste. Ignorieren Sie sie einfach und auch die Treibhauseffekt-Angsthasen. Es ist überhaupt nichts Ungewöhnliches an einem Hurrikan, der so groß war wie ein Tornado der Stärke 4, der von New York nach Cleveland reicht.

Nein, Mr. Bush, halten Sie Kurs! Es ist nicht Ihre Schuld, dass 30 Prozent der Bürger von New Orleans in Armut leben oder dass Zehntausende kein Transportmittel hatten, um aus der Stadt rauszukommen. Na kommen Sie, es sind doch Schwarze. Was ich sagen will: Es ist doch nicht so, dass sich das ganze in Kennebunkport abspielt.
Können Sie sich vorstellen, Heiße fünf Tage lang auf ihren Dächern sitzen zu lassen? Spaß beiseite! Die Rassenfrage hat überhaupt nichts damit zu tun.

Halten Sie durch, Mr Bush! Versuchen Sie nur, ein paar Armee-Hubschrauber aufzutreiben und hinzuschicken. Sagen Sie einfach, New Orleans und die Golf-Küste lägen nahe Tikrit..

Ihr Michael Moore

Hier das Oignial auf Michael Moores Seite.

ReAct Now: Music Relief

Sonntag, September 11th, 2005

Gestern Abend ging der von MTV initiierte ReAct Now: Music & Relief TV Marathon für die Hurrikan Opfer in den USA über die Bühne. Heute Abend kann man das Event ab 22 Uhr bei uns in Deutschland sehen.

Leider wird in mein Kabelnetz kein MTV eingespeisst, aber vielleicht kann man online dabei sein. Wenn jemand ’ne Playlist hat, würde mich interessieren!

Update: Hier kann man alle Interpreten als video on-demand ansehen.

Naja, hat sich erledigt, für mich zumindest:

MTV

Via: mtv.de | news

Lernresistent? Oder wie soll man es sonst nennen?

Mittwoch, September 7th, 2005

Ich glaube es einfach manchmal nicht. Aber es passiert immer wieder:

„Not amused“ zeigte sich der Sicherheitschef von Microsoft Großbritannien Ed Gibson über eine Telefonrechnung von umgerechnet 665 Euro — verursacht durch einen Dialer. Am Rande der in London stattfindenden Konferenz „eConfidence — Spam and Scams“ hat Gibson zugegeben, dass sein Computer mit einem Programm infiziert war, das teure Nummern wählte. Die von British Telecom (BT) in Rechnung gestellten Kosten wolle er allerdings nicht begleichen.

Quelle: heise online

Angie! (III)

Dienstag, September 6th, 2005

Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat ihr Schlusswort beim Fernsehduell mit Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) am Sonntag offenbar weitgehend beim früheren US-Präsidenten Ronald Reagan abgeschrieben. Wie es übereinstimmend in Medienberichten heißt, wiederholte die CDU-Chefin fast wörtlich den Appell an die Wähler, mit dem Reagan 1980 seine TV-Debatte mit Präsident Jimmy Carter beendet hatte.

Es kommt doch immermal wieder die alte FDJ-Schule durch, oder haben wir bei der FDJ jemals eine Rede selbst geschrieben? 🙂

Auch das hatten wir schonmal so ähnlich: „Von Reagan lernen – und siegen?“

Quelle: tagesschau.de

Angie! (II)

Montag, September 5th, 2005

Der Spiegel Online schreibt:

Mit einem schlagenden Argument wollte Kanzlerkandidatin Merkel im TV-Duell Vorwürfe entkräften, ihr wirtschaftsexperte Kirchhof habe ein reaktionäres Frauenbild. Sie habe mit seinen vier Töchtern über ihre Berufstätigkeit gesprochen, sagte Merkel. Doch: Kirchhof hat gar nicht vier Töchter.

Es ist einfach nur unglaublich …

Via: Fefe

Angie!

Sonntag, September 4th, 2005

„All the dreams we held so close, seemed to all go up in smoke, let me whisper in your ear, Angie, Angie, where will it lead us from here?“

All die Träume, die uns so wichtig waren, schienen in Rauch aufzugehen, lass mich in dein Ohr flüstern: Angie, Angie, wo wird es uns hinführen?

Ohne Worte…

Michels Holzschuppen abgebrannt

Samstag, September 3rd, 2005

„Michels Tischlerschuppen abgebrannt“, lautete die Spitzenmeldung im schwedischen Rundfunk, und das war für die Schweden ungefähr so, als hätte man den Parisern gesagt, ihr Eiffelturm sei eingestürzt. Denn wer kennt nicht Astrid Lindgrens Geschichten von Michel aus Lönneberga – der, wenn er den Vater allzu sehr erzürnt hatte, im Schuppen abwartete und schnitzte, bis sich draußen das Donnerwetter wieder verzog?

Hach, wie habe ich diese Serie als Kind geliebt. Auch heute noch schaue ich sie mir an 🙂

Michel aus Lönneberga
Michel (Jan Ohlsson)

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

New Orleans: Gouverneurin gibt Befehl zum Töten

Freitag, September 2nd, 2005

Seuchengefahr, Chaos und Anarchie. Die Situation im Katastrophengebiet in den Südstaaten der USA nimmt apokalyptische Dimensionen an. Die Gouverneurin von Louisiana gab kampferprobten Nationalgardisten zur Eindämmung der Plünderungen den Befehl „Shoot to Kill“.

New Orleans: Nationalgarde versucht die Ordnung wieder herzustellen
New Orleans: Nationalgarde versucht die Ordnung wieder herzustellen

Tja, nochmehr Bomben auf fremde Länder, mehr Soldaten in fremde Länder und das Leid, das Elend und die teilweise katastrophalen Zustände im eigenen Land schön übersehen, weiter so Mister Bush!

Via: SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Datensicherung?

Mittwoch, August 31st, 2005

Ich habe leider noch nichts aus meinen ständigen Datenverlusten gelernt, wäre das eine Möglichkeit, meine Daten zu sichern?

externe Platte von Penny

Guckst Du: PENNY – Mehr fürs Geld! – Ein Unternehmen der REWE-Handelsgruppe

Nichts ist:

Software and Drivers
Installing the drive and software was easy. Connect the chosen interface cable in Windows Millenium, 2000 and XP and the drive is detected an installed automatically. Mac OS X should work the same. Older operating systems will require specific drivers. Although Seagate says that the drive is supported in Windows NT 4.0 and Linux, they do not have the drivers on their web site yet. NT doesn’t even support USB at all, so Seagate will have to pull off quite a coup to provide both USB drivers and backup software that’s compatible. Seagate make no claims about the backup software being Linux-compatible.

Hier die schon etwas ältere Quelle.

Auch auf der Seite von Seagate habe ich nichts gefunden. Auch so kann man sparen 🙂

Arcor meldet 1 Million Anschlusskunden

Dienstag, August 30th, 2005

Das Frankfurter Telekommunikationsunternehmen Arcor hat jetzt seinen Millionsten Anschlusskunden ans Netz genommen. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass Arcors ISDN-Kunden untereinander kostenlos telefonieren können.

Für mich stellt sich hier die Frage, ob das alles Privatkunden sind, oder ob auch Geschäftskunden da mit reinzählen… 😉

Via: Arcor meldet 1 Million Anschlusskunden – Golem.de

Opera spendabel – kostenloser Schlüssel für Opera 8

Dienstag, August 30th, 2005

Am heutigen 30. August 2005 um 15:00 Uhr feiert Opera das 10-jährige Bestehen des norwegischen Unternehmens und bietet Opera-Interessenten aus diesem Anlass ein kleines Geburtstagsgeschenk an: Man erhält einen kostenlosen Schlüssel für Opera 8, so dass die Registrierungsgebühr für den Browser entfällt und man zugleich von den Werbebannern in der Software befreit wird.

Hab auch mal einen angefordert, zur Not kann in dann *Iv nutzen 😉

Nachtrag: Schlüsselanforderung geht auch mit diesem Link!

Via: Opera spendabel – kostenloser Schlüssel für Opera 8 (Update) – Golem.de

2005/08/30 – Helge Schneider wird 50.!

Dienstag, August 30th, 2005

„Ich kann eigentlich nur Klavier spielen und Quatsch machen“ Die singende Herrentorte pflegt Kunst und Schwachsinn und wird heute 50. Alles Gute, Helge und auf die nächsten 50!

Die singende Herrentorte

Allianz sagt „Nein, Danke“

Sonntag, Juli 31st, 2005

Allianz-Chef Michael Diekmann hat den Spekulationen über eine Fusion mit der Deutschen Bank eine Absage erteilt. Controlling-Vorstand Helmut Perlet ließ durchblicken, das zweite Quartal sei gut gelaufen.

boerse.ARD.de : Allianz sagt „Nein, Danke“

Danke Herr Diekmann, ich denke ein Klotz am Bein reicht…

Der Spiegel schreibt dazu:

„Aus Allianz-Sicht sehe ich keinen großen Vorteil in dem Fusionsplanspiel mit der doch sehr vom Investmentbank-Geschäft getriebenen Deutschen Bank Chart zeigen“, sagte Diekmann im SPIEGEL-Gespräch. Die von der Allianz gekaufte Dresdner Bank werde als ein „in Deutschland verwurzeltes Institut“ keine Rolle bei europäischen Bankfusionen spielen.

Diekmann