Archive for 2005

Allianz sagt „Nein, Danke“

Sonntag, Juli 31st, 2005

Allianz-Chef Michael Diekmann hat den Spekulationen über eine Fusion mit der Deutschen Bank eine Absage erteilt. Controlling-Vorstand Helmut Perlet ließ durchblicken, das zweite Quartal sei gut gelaufen.

boerse.ARD.de : Allianz sagt „Nein, Danke“

Danke Herr Diekmann, ich denke ein Klotz am Bein reicht…

Der Spiegel schreibt dazu:

„Aus Allianz-Sicht sehe ich keinen großen Vorteil in dem Fusionsplanspiel mit der doch sehr vom Investmentbank-Geschäft getriebenen Deutschen Bank Chart zeigen“, sagte Diekmann im SPIEGEL-Gespräch. Die von der Allianz gekaufte Dresdner Bank werde als ein „in Deutschland verwurzeltes Institut“ keine Rolle bei europäischen Bankfusionen spielen.

Diekmann

MTV Unplugged – Die Toten Hosen

Sonntag, Juli 24th, 2005

„Die Hosen haben in ihrer Bandgeschichte bekanntlich weit über 1000 Konzerte gespielt und dabei kaum einen ungewöhnlichen Ort ausgelassen. Doch ein ganz spezielles Konzert gibt es für jede Band nur einmal: „MTV Unplugged“. Die Hosen kriegen in diesem Herbst die lang ersehnte Gelegenheit, allen zu beweisen, dass Rock’n’Roll der härteren Gangart auch ohne Überdimensioniertes PA-System und technischen Schnickschnack funktioniert.“

Na da dürfen wir doch mal gespannt sein…

Quelle: DIE TOTEN HOSEN

Resümee

Freitag, Juli 22nd, 2005

Nach 8 Wochen habe ich folgendes gelernt:

  • Ein Vermieter hat so gut wie keine Rechte (in meinem Fall ist das nicht gerade von Vorteil).
  • Ein einzelner ‚Irrer‘ kann ein ganzes Haus terrorisieren.
  • Man kann froh sein, wenn man weiß wohin in einem solchen Fall.
  • Ich kann auch ohne Internet-Anschluss leben (auch wenn es schwer fällt).
  • Ich brauche ein (Apple-) Notebook.
  • 05/07/07 Setlist U2 Berlin

    Freitag, Juli 15th, 2005

    Vertigo
    I Will Follow
    The Electric Co./Bullet With Butterfly Wings (Snippet)/I Can See For Miles (Snippet)
    Elevation/I Can’t Stand The Rain (Snippet)
    New Year’s Day
    Beautiful Day/Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Snippet)
    I Still Haven’t Found What I’m Looking For
    All I Want Is You
    City Of Blinding Lights
    Miracle Drug
    Sometimes You Can’t Make It On Your Own/The Black Hills Of Dakota (Snippet)
    Love And Peace Or Else
    Sunday Bloody Sunday
    Bullet The Blue Sky/When Johnny Comes Marching Home (Snippet)/Please (Snippet)/The Hands That Built America (Snippet)
    Running To Stand Still/Amazing Grace (Snippet)
    Pride (In The Name Of Love)
    Where The Streets Have No Name
    One

    Zugabe(n):
    Zoo Station
    The Fly
    With Or Without You
    All Because Of You
    Yahweh
    Happy Birthday
    Vertigo/Rockaway Beach (Snippet)/Gabba Gabba Hey (Snippet)

    PS: Das Beste was ich jemals erlebt habe! Definitiv! Ausführlicher Bericht erfolgt nächste Woche!

    Grandiose Show, mäßiger Sound

    Freitag, Juli 8th, 2005

    Über 70 000 Zuschauer feiern U2 in Berlin bei einzigem Konzert im Osten – und ich bin dabei!

    Leicht wird es ihnen bestimmt nicht gefallen sein, am Abend des Tages der Londoner Terroranschläge auf die Bühne zu gehen und mit über 70 000 Menschen eine Party zu feiern. Doch als die Mannen von U2 gegen neun die Bühne im Olympiastadion entern, gibt es kein Halten mehr. Das Publikum, dass sich schon vorher mit La-Ola-Wellen („stehste wenigstens jetzt mal auf, wennde mich vorhin schon nicht vorbeigelassen hast…“), reißt die vier Musiker mit.
    Die starten ihrerseits furios: „Vertigo“ („Eins, zwei, drei!“) vom aktuellen Album „How To Dismantle An Atomic Bomb“ knallt aus den Boxen. Leider hat der Mann am Mixer keinen guten Tag. Der Sound ist höllig laut, aber nur mäßig ausgesteuert. Mit Volldampf geht es weiter – erstmal in die Vergangenheit: Mit „I Will Follow You“ und „The Electric Co.“ wird 25 Jahre altes Liedgut vom ersten Album „Boy“ präsentiert – kraftvoll und temporeich wie am ersten Tag. Das Tempo bleibt hoch: „Elevation“, „New Years Day“, „Beautiful Day“ (nun gehen auch endlich die beiden Videowände) – erst bei „I Still Haven’t Found What I’m Looking For“ schalten U2 einen Gang zurück. Dafür drehen die Zuschauer auf. Den Refrain schmettert das Olympiastadion in bester Fischerchor-Manier.
    Großer Jubel bei „The City Of Blinding Lights“. Die Dunkelheit hat inzwischen das Kommando übernommen, und die für U2 ungewohnt spartanische Bühne entpuppt sich als riesige Videowand. Bei „Miracle Drug“ zittert eine grüne Videokurve über die 20 mal 35 Meter große Fläche. Einer der Höhepunkte des Abends: Bono riesengroß neben einem Trickfilm-Mann bei „Sometimes You Can’t Make It On Your Own“, einer gefühlvollen Ballade, die der Sänger für seinen verstorbenen Vater schrieb.
    Während der Anti-Terror-Hymne „Sunday Bloody Sunday“ – immerhin schon 22 Jahre alt – flackern Halbmond, Davidstern und Kreuz über die Wand, verbunden mit dem Appell „coexist“. Und „Running To Stand Still“ widmet der Frontman den Opfer der Londoner Anschläge. Die Bühne ist komplett in blaues Licht getaucht. Edge sitzt am Piano, Bono greift zur Gitarre und Mundharmonika, im Publikum gehen Feuerzeuge und Wunderkerzen an – Gänsehaut pur. Die hätte man sich auch bei „One“ – dem letzten Titel des offiziellen Sets – gewünscht. Leider zersägt die viel zu laut aufgedrehte Gitarre des Sängers diesen wundervollen Song komplett.
    Natürlich wäre Bono nicht Bono ohne seine Worte ans Volk. Auch in Berlin ruft er dazu auf, Hunger und Armut zu bekämpfen und die Menschenrechte weltweit zu beachten. Neu indes ist seine ironische Selbstkritik: „My german is shit“, räumt er unumwunden ein.
    In den Zugabenblöcken huldigen Edge, Larry Mullen jr., Adam Clyton und Bono zunächst ihrer Zoo-TV-Materialschlacht von 1992/93 – „Zoo Station“ und „The Fly“ sind bei der Bilderflut auf der Bühne fast ein optischer Overkill. Und zu „With Or Without You“ holt sich der Sänger wie gehabt ein Mädel aus der ersten Reihe zum Schmusen auf die Bühne (übrigens dieselbe wie 2001 in der Waldbühne, sogar das T-Shirt hat sie noch an). Im zweiten Block gibt’s nochmal ausnahmslos Aktuelles: „All Because Of You“, „Yaehweh“ und nochmal „Vertigo“ vertreiben die letzten Spatzen aus dem Dach des Stadions, danach prangt nach über zwei Stunden und 24 Songs fett in Rot „The end“ auf der Leinwand.
    Dass das Quartett auch in Mitteldeutschland reichlich Fans hat, war nach dem Konzert zu beobachten. Oder was machen sonst so viele Sachsen, Thüringer und Sachsen-Anhalter nachts um zwölf auf der Autobahn? 🙂

    PJ + Rolling Stones

    Donnerstag, Mai 19th, 2005

    Pearl Jam als Support Act? So etwas geht doch nur mit den Stones, oder? Richtig! Am 28. September eröffnen Pearl Jam das Konzert der Rolling Stones in Pittsburgh.

    Schwarzer Bahnhof

    Freitag, Mai 13th, 2005

    Als ich heute geschafft von meinem Tagwerk auf dem Leipziger Hauptbahnhof kam, war der nicht wiederzuerkennen. Überall schwarze Leute. Und manche sahen sogar gut aus 😉

    Die war leider net dabei:

    Mädel

    Familientreffen in „Dark City“ | MDR.DE

    Microsoft: »Die Erfolgsserie des iPod wird abreißen«

    Freitag, Mai 13th, 2005

    In einem Interview mit der FAZ sagte Gates: »Ich glaube nicht, daß der Erfolg des iPod sich auf Dauer fortsetzen läßt, so gut Apple auch sein mag. Ich finde, man kann da Parallelen zum Computer ziehen: Auch hier war Apple mit seinem Macintosh und der grafischen Benutzeroberfläche früher einmal extrem stark – ähnlich wie der iPod heute – und hat dann seine Position eingebüßt. Die Verbraucher wollen mehr Möglichkeiten haben, und sie werden diese auch bekommen, weil es auf diesem Gebiet so viele Innovationskraft gibt.«

    Einen Kommentar spare ich mir an dieser Stelle. 😀

    Via: Microsoft: »Die Erfolgsserie des iPod wird abreißen« – FAZ.NET – Wirtschaft

    iPod explodiert

    Freitag, Mai 13th, 2005

    Apples MP3-Spieler ist gefährlich. Zumindest, wenn man ihn versehentlich in der Waschmaschine gewaschen hat. Das musste ein Teenager in Melbourne feststellen.

    Warum wäscht man das Ding auch 😉 Ist doch viel zu schade dafür. Und noch weisser wird er bestimmt nicht.

    Via: NETZEITUNG INTERNET: iPod nach Waschgang explodiert

    Umlaute in Textdateien

    Donnerstag, Mai 12th, 2005

    Frage: Ich habe einige Dateien unter Windows im Text-Format gespeichert. Diese möchte ich nun im Editor Kedit öffnen, doch dabei werden die Umlaute falsch dargestellt und teilweise auch andere Buchstaben verschluckt. Wie kann ich das vermeiden?

    Antwort: Windows codiert Umlaute und Sonderzeichen anders als Linux. Bei Dokumenten aus einer Textverarbeitung spielt das keine Rolle, weil hier das Format eine eigene Codierung enthält.

    EditorAuch bei Mails oder Web-Seiten werden unterschiedlich codierte Umlaute in der Regel richtig dargestellt, weil die Header der Dokumente jeweils die Codierung angegeben. In puren Textdateien gibt es jedoch keine Header. Hier müssen Sie die Windows-Umlaute manuell in die Codierung wandeln, die auf Ihrem System installiert ist. Öffnen Sie ein Terminal-Fenster, und ermitteln Sie mit

    echo $LANG

    zunächst die Codierung Ihres Systems. Sie sehen als Ausgabe etwa »de_DE.UTF-8« oder »de_DE.iso885915«. Den Teil nach
    »DE.« benötigen Sie für den recode-Befehl, mit dem Sie die Umlaute umwandeln. Sie fügen ihn dort jeweils nach den zwei Punkten ein. Ein Beispiel:

    recode ms-ansi..UTF-8 »datei.txt«

    Für »datei.txt« setzen Sie den richtigen Dateinamen ein. Um die Umlaute aller TXT-Dateien in einem Verzeichnis samt Unterverzeichnissen zu korrigieren, verwenden Sie den Befehl:

    find . -iname l*.txtl -exec recode ms-ansi..UTF-8 {} \;

    Ersetzen Sie auch hier gegebenenfalls »UTF-8« durch die auf Ihrem System gültige Codierung.

    google

    Donnerstag, Mai 12th, 2005

    GMail für Jeden
    Anfang des Jahres hat Google die Zahl der möglichen Tester dramatisch erhöht. Jeder, der bereits einen Gmail-Account besitzt, darf nun 50 weiteren Teilnehmern ein Konto vermitteln. Auch wenn man niemanden kennt, der bereits bei Gmail ist, kommt man an einen eigenen Account. Denn im Usenet gibt’s eigens ein englischsprachiges Forum für die Verteilung von Gmail-Konten.

    Über diesen Link kann man um eine Einladung bitten
    oder selbst überzählige Gmail-Konten anbieten.

    Gmail mit POP3-Zugang
    Bisher war für den POP3-Zugang bei Gmail ein kleines Zusatz-Tool eines unabhängigen Programmierers nötig. Nun unterstützt der Service das Abholen und Senden von Mails über POP3/SMTP auch offiziell.

    Wichtig: Aktiviere bei der Einrichtung die SSL-Option, und wähle als POP3-Port 995 und als SMTP-Port 465. Die Server-Adressen lauten »pop.gmail.com« und »smtp.gmail.com«. Falls man weiter Unterstützung bei der Konfiguration benötigt, finden man diese in englischer Sprache hier.

    Google Groups 2
    Mit den »Google Groups« bietet die Suchmaschine schon seit langen einen Web-basierten Zugriff auf das Usenet. Neu sind die Google Groups 2 (http://groups-beta.google.com).

    Positiv fällt an dem Service auf, dass nun auch einige Mailing-Listen im Index sind. Das ist bisher eine Domäne von www.yahoo.com. Somit steigt die Chance auf eine erfolgreiche Suche.

    Bitte kein Kauderwelsch
    Im Berufsalltag begegnet man immer mehr englischsprachigen Abkürzungen. Sollten man von seinem Kollegen mal einen Satz wie diesen hören: »Hey, wir brauchen den CEO dringend im CO«, dann kann bei der Entschlüsselung vielleicht Google helfen.

    Bei der Eingabe von »define:Abkürzung«, etwa: »define:CEO«. Dann liefert Google als ersten Treffer in der Liste einen Link zu einer Site, die die Abkürzungen auflöst. Damit lässt sich der Satz folgendermaßen enträtseln: »Hey, wir brauchen den Chief Executive Officer (CEO) dringend im Central Office (CO).« 😉

    Wichtig: Für viele Abkürzungen gibt’s mehrere Bedeutungen und die kann man im Suchergebnis nachlesen.

    Für Fans: Doodles
    Zu besonderen Anlässen, etwa zum Vatertag oder den Olympischen Spielen, verschönert Google seine Site mit besonderen Logos, den so genannten Doodles. Diese stammen alle von Dennis Hwang. Mittlerweile gibt’s rund 150 Doodles, und es werden immer mehr. Hier lassen sie sich herunterladen.

    Befehle im Überblick
    Einen Gesamtüberblick darüber, welche Befehle man bei der Suchmaschine Google noch einsetzen kann, findet manin englischer Sprache auf der Google-Seite.

    Debian und Mutt verlieren deutlich

    Mittwoch, Mai 11th, 2005

    Welche Software kommt unter Linux im Desktop-Umfeld zum Einsatz, wollte die US-Site DesktopLinux.com wieder einmal von ihren Lesern wissen. Rund 3.800 nahmen an der Umfrage teil und sorgten für ein überraschendes Ergebnis: Debian und Mutt fallen deutlich zurück.

    Nach meiner Meinung liegt es bei Debian daran, das das offizielle Release schon so alt ist. In 2003 war es noch relativ »aktuell«. Zählt man im Übrigen die wichtigsten auf Debian basierenden Distributionen wie Linspire, MEPIS, Ubuntu und Xandros zusammen, kommt Debian mit 24,1 dann doch wieder auf den ersten Platz.
    Verteilung Distributionen

    Bei Mutt ist es noch deutlicher:
    Verteilung eMail-Clienten

    CABF20

    Dienstag, Mai 10th, 2005

    Heute endlich mal wieder, R.E.M. bei den Simpsons:

    Homer und R.E.M.

    Wer den Inhalt nicht kennt, mal ganz kurz:

    Moe erhält von seinem alten Professor den Rat, seine Kneipe einer Generalsanierung zu unterziehen. Tatsächlich macht Moe aus dem heruntergekommenen Schuppen eine exklusive Bar. Homer und seine Freunde fühlen sich dort nicht länger wohl und verlegen ihre Trinkgelage in Homers Garage. Kurze Zeit später entdeckt Moe, dass dies nicht seine Welt ist und versucht alles wieder rückgängig zu machen.

    Und:
    Homer: „Vielleicht gräbt Bart ja nach Drogen?!“
    Marge: „Im Garten sind doch keine Drogen vergraben.“
    Homer: „Nein, Marge, natürlich nicht.“

    LiMUX wählt Debian

    Dienstag, Mai 10th, 2005

    Leider heute erst gelesen:

    Bei der Umstellung der Verwaltung auf Open-Source-Software hat sich die Stadt München für ein Betriebssystem entschieden.

    Für eine Überraschung sorgte die Entscheidung der Münchner Stadtverwaltung, zwei relativ unbekannte Systemhäuser mit der Umsetzung des LiMUX-Projekts zu betrauen. Die Firmen Softcon und Gonicus wollen bei der Umstellung von rund 14.000 EDV-Arbeitsplätzen ein modifiziertes Debian Linux einsetzen, die großen Linux-Distributoren bleiben außen vor. Das Anbieterkonsortium ging aus einer EU-weiten Ausschreibung als Sieger hervor, weil es das beste Verhältnis von fachlicher Kompetenz und Preis geboten habe, hieß es dazu aus der LiMUXProjektleitung.

    Die Gesamtkosten der Umstellung werden auf rund 35 Millionen Euro geschätzt, davon entfallen allein 38 Prozent auf Schulungen der Mitarbeiter. Jetzt soll möglichst bald ein Prototyp für das LiMUXSystem entwickelt werden, die Migration der kompletten Stadt-EDV ist ab Ende 2005 geplant. Der Münchner Stadtrat hatte sich Ende 2003 zum Umstieg auf Open Source entschieden, weil die Unterstützung für das bis dahin verwendete Windows NT 4.0 zu diesem Zeitpunkt eingestellt wurde. Obwohl Microsoft ein mehrfach nachgebessertes Angebot eingereicht hatte, kam der Software-Riese nicht zum Zuge. Diese Entscheidung hatte bei der bayerischen Staatsregierung für Verstimmung gesorgt, denn Microsoft ist ein wichtiger Arbeitgeber im Landkreis München.

    Shit!

    Sonntag, Mai 8th, 2005

    Heute vormittag um 11.00 Uhr, ich will mit meinem Auto ins nächstgelegene Blumengeschäft fahren (es ist ja schliesslich Muttertag), steig ein, dreh den Zündschlüssel um und – nichts, Stille 🙁 Auch der zweite, dritte, vierte und zweiundvierzigste Versuch scheitert. Was wird denn die Kiste nun wieder haben? Ich hoffe ja nur, daß die Batterie saftlos ist. Die Hupe bringt auch nur ein klägliches Quäken heraus, ich kann aber nichts entdecken, was über nacht den Strom gefressen haben soll.

    Jetzt heisst es warten bis die Feldstrasse wieder zu Hause eintrifft und mir Starthilfe geben kann…

    Nachtrag (16:25 Uhr)
    Feldstrasse ist soeben eingetroffen. Dank des Starthilfekabels sprang er an. Nun werde ich sehen, was von einer halben Stunde Batterieaufladefahrt heute gegen 19:00 Uhr geblieben ist.

    Nachtrag (19:32 Uhr)
    Geht. Nun abwarten ob morgen früh auch…

    Nachtrag (10.05.05 19:05 Uhr)
    Den zweiten Tag schon gut gegangen. War also doch nur leer, die Batterie 😉

    Enigma morst vermutlich zum letzten Mal

    Samstag, Mai 7th, 2005

    Enigma

    Seit heute Mittag 13 Uhr MEZ sendet eine Gruppe britischer Funkamateure unter dem Rufzeichen GB2HQ eine Nachricht im Morse-Code, die mit einer echten Enigma verschlüsselt wird, mit der die deutsche Wehrmacht während des zweiten Weltkrieges ihre Nachrichten verschlüsselte. Das Government Communications Headquarters (GCHQ), die Abhörzentrale der Spionagedienste ihrer Majestät, stellte der Scarborough Special Events Group dafür eine noch funktionstüchtige militärische 3-Rotor-Version des Chiffriergeräts zur Verfügung. Die britische Regulierungsbehörde Ofcom erteilte eine einmalige Ausnahmegenehmigung für den verschlüsselten Morsebetrieb über Amateurfunkfrequenzen.

    Ich finde das Thema Enigma immerwieder faszinierend.

    Quelle: heise online – Enigma morst vermutlich zum letzten Mal

    Von rätselhaften Texten und düsteren Melodien

    Freitag, Mai 6th, 2005

    R.E.M. - Inside Out

    Mit „Losing my Religion“ stürmte R.E.M in den 90ern die Charts. Was viele nicht wissen: Gitarrist Peter Buck schrieb den Hit vor dem Fernseher. Geschichten wie diese hat Autor Craig Rosens gesammelt und jetzt in einem Buch veröffentlicht.

    Irgendwie scheint es in zu sein ein Buch zu veröffentlichen, in dem zu jedem Song eine Geschichte erzählt wird…

    Via: stern.de

    Ubuntu Linux – Michael Kofler

    Freitag, Mai 6th, 2005

    Es ist von Michael Koffler geschrieben, und soll die Einführung in Ubuntu erleichtern. Der Leser wird mit den wichtigsten Dingen vertraut gemacht. Von Office über Multimedia und Internet bis zur Systemverwaltung werden die wichtigsten Themen für den Ubuntu-Einsteiger in diesem Buch angesprochen.

    Via: Addison-Wesley

    Thread des Monats (mindestens)

    Donnerstag, Mai 5th, 2005

    debianforum.de :: Problem mit Media-Markt!

    Selten musste ich beim Lesen sooft den Kopf schütteln und meinen Blick in Richtung Kalender wenden, um festzustellen, daß doch kein 1. April ist!

    Wiederholung?

    Montag, Mai 2nd, 2005

    Zu Christi Himmelfahrt laden wir Sie zur großen Rock- und Pop-Party ein!

    Beyoncé, Usher, Britney Spears und Mary J. Blige eröffnen die große Pop-Party. Es folgen Jethro Tull, Genesis, Supertramp und Chicago, danach Soulsänger Michael McDonald und das dem Ex-Beatle gewidmete „Concert for George“, Cat Stevens, Johnny Cash, Willie Nelson & Friends, die Dixie Chicks und Shania Twain. Anschließend legen Robbie Williams, Zucchero, Michael Jackson, Phil Collins, Bon Jovi und Peter Gabriel mit ihren Hits richtig los, bevor Coldplay, Sheryl Crow, Tom Petty, Lynyrd Skynyrd, The Darkness und Avril Lavigne die lange Popnacht ausklingen lassen.

    Kann auch durchaus die Wiederholung von Silvester sein.

    Via: 3sat.online