Ich habe die Folge »Die Akte Springfield« schon oft gesehen, aber erst heute fiel mir dies auf:

Ich habe die Folge »Die Akte Springfield« schon oft gesehen, aber erst heute fiel mir dies auf:

Also doch. Hier kommt sie nun die Deutschlandtour. Leider nicht mehr an kleinen beschaulichen Orten sondern in den grossen Hallen dieser Republik.
Hier die Daten:
11.10. Stuttgart/Hanns-Martin-Schleyerhalle
12.10. Erfurt/Messehalle
13.10. München/Olympiahalle
30.11. Oberhausen/König-Pilsener-Arena
15.12. Berlin/Arena Berlin
16.12. Hamburg/Sporthalle
17.12. Leipzig/Messehalle
19.12. Hannover/AWD Arena
20.12. Mannheim/SAP Arena
Via: popkulturjunkie.de

Markus ‚Zimbl‘ Zimmer (7. Okober 1964 – 18. Juni 2006)
Markus Zimmer aka Zimbl, Sänger der Punkrockband The Bates, starb bereits letzte Woche …
Wie erst jetzt bekannt wurde, starb Markus Zimmer, Sänger und Bassist der Band The Bates, in der Nacht von Sonntag, dem 18. Juni. Er wurde erst zwei Tage später im Bett seiner Kasseler Wohnung gefunden. Als Todesursache wird Herz- und Kreislaufversagen als Folge seiner langjährigen Alkoholsucht genannt. Zimbl wurde 41 Jahre alt.
Ich durfte ihn in Glauchau zum Woodstage mal persönlich kennenlernen, ganz schön durchgeknallter Typ.
»FICKEN FOREVER UND LOVE IS DEAD!« In diesem Sinne, machs gut!
mit dieser Parole haben seiner Zeit Fans die Häuserwände Londons überzogen. Wenn Gott ein Musiker war, dann stimmt das definitiv.
Am Tag an dem bekannt wurde das Billy Preston, ein enger Freund und Mitmusiker von Eric Clapton, der sogenannte »fünfte Beatle«, nach langer und schwerer Krankheit verstorben ist, spielte Eric Clapton in Leipzig. Das Konzert wurde durch den Tod von Billy Preston überschattet. Clapton, sichtlich berührt, widmet das akustische »Back Home« seinem langjährigen Freund. Wehmütig singt er in diesem Stück immerwieder »Oh Billy« und ist sichtlich berührt.
Ansonsten war es ein echt geniales Konzert. Clapton und seine drei weiteren Ausnahmegitarristen boten vorallem eins: Gitarrensoli, Gitarrensoli, Gitarrensoli. Und alle durchweg mit Gänsehauteffekt.
Was mich etwas erstaunte war die Tatsache, das von der aktuellen Platte »Back Home« nur zwei Stücke zu hören waren. Das Gute war aber, das ich dann doch das eine oder andere Stück kannte.
Die Setlist:
(1) Song vom neuen Album „Back Home“
(2) elektrisch & akustisch


Bekanntermassen gibt es auf einem Mac keine rechte Maustaste. Nun gibt es aber auf dem MacBook Pro die Möglichkeit durch setzen von zwei Finger statt einem auf das Trackpad und klickt die rechte Maustaste zu simulieren.
»Nach etwa 7 1/2 Monaten Entwicklungszeit wurde heute vom Ubuntu-Projekt eine neue stabile Version freigegeben. Ubuntu 6.06 LTS, Codename ›Dapper Drake‹ ist die erste Version mit Long-Term-Support (LTS): Für 3 Jahre auf dem Desktop und 5 Jahre auf Servern wird es kostenlose Sicherheitupdates und kommerzielle Unterstützung geben.«
Mit Ubuntu 6.06 steht nun auch erstmals eine Server-Version von Ubuntu zur Verfügung, die – statt wie die normale Desktop-Version 3 Jahre – 5 Jahre Unterstützung für Sicherheitsupdates bekommen wird.
Neben der Variante mit Gnome, mit KDE, der Version für Schulen, gibt es jetzt auch einer Version mit XFCE als Windowmanager.
Ich werde mich am Wochenende mal ranmachen, da ja auch KDE 3.5.3 erschienen ist und dies zur Zeit nur für Dapper zur Verfügung steht.
Via: ubuntuusers – Ikhaya