Archiv für September 2005

Bono rockt mit Eddie

Dienstag, 20. September 2005

Eddie Vedder hat bei der letzten Toronto Show U2 zum Ende von One bei dem Snippet von Ol’ Man River unterstützt Bono revanchierte sich bei dem Auftritt von Pearl Jam im Toronto’s Air Canada Centre am 19.09.2005 und kam zu Neil Young’s “Rockin’ in the Free World” auf die Bühne. Bono wandelte den original Text um und improvisierte ein paar Zeilen über Pearl Jam. Übrigens sang Eddie Vedder während des Songs Daughter ein paar Zeilen von U2´s Bad!


Bono, links mit Hut und Sonnenbrille (Foto von vitalogy.de)

Rammstein: ‘Benzin’!

Montag, 19. September 2005

Vergangenen Freitag hatten Rammstein bei MTV Video Premiere mit ihrem neuen Clip ‘Benzin’ aus ihrem bevorstehenden Album ‘Rosenrot’. Es ist, wie wir es von Rammstein gewohnt sind, ein visuell sehr cooles und anspruchsvolles Video. Die Jungs von Rammstein stecken wieder in Kostümen, diesmal Feuerwehranzügen, und legen alles in Schutt und Asche. Nur eins ist nicht dabei: Benzin selbst. Mit Absicht. Warum das so ist und was sie sich genau mit dem Video gedacht haben, das erzählten sie den MTV NEWS…

Via: mtv.de

Manfreds 70. Geburtstag

Montag, 19. September 2005

Am 18.9.2005 waren wir zu Langers eingeladen. Der Grund: Manfred wurde 70! Es ist kaum zu glauben, aber es ist wahr. Er wurde 70.

Sie kamen extra aus dem Schwarzwald ins Erzbegirge angereist um im Forellenhof in Schmalzgrube zu feiern.

Manfred mit Hund
Manfred. der Jubilar mit Trixi
Der Forellenhof
Der Forellenhof in Schmalzgrube

Hang The Smiths!

Freitag, 16. September 2005

‘Hang the DJ’ hieß es im The Smiths Klassiker ‘Panic’ – jetzt werden Morrissey und Kollegen selber (auf-)gehängt und zwar in der National Portrait Gallerie in London.

The Smiths
The Smiths

Quelle: mtv.de | news

Michael More schreibt an Bush

Freitag, 16. September 2005

Die Hilfe, die man für New Orleans gebraucht hätte, konnte größtenteils deswegen nicht gestellt werden, da die dafür vorgesehenen Truppen, wie die Nationalgarde, im Irak unterwegs sind. Zudem mangelt es an Helikoptern – aus dem gleichen Grund.

Michael Moore ist entschiedener Bush-Gegner, ich denke jeder wird ihn – und beispielsweise seine Filme – kennen. Vor einer Woche schrieb er einen öffentlichen Brief an George W. Bush. Ich finde neben dem Inhalt auch die ironische sarkastische Schreibweise beeindruckend.

Lieber Mr. Bush,

wissen Sie zufällig, wo all unsere Hubschrauber sind?
Es ist der Tag fünf nach dem Hurrikan Katrina und Tausende sitzen in New Orleans fest und warten auf die Evakuierung aus der Luft. Wo um Himmels Willen haben Sie denn all unsere Militär-Helikopter hingeschickt? Brauchen Sie Hilfe, sie wiederzufinden? Ich habe mal mein Auto auf einem Parkplatz von Sears nicht mehr wiedergefunden, das war vielleicht ein Ärger.

Und noch was:
Wissen Sie zufällig, wo all unsere Soldaten der Nationalgarde sind? Wir könnten sie jetzt wirklich gut für das gebrauchen, wozu sie eigentlich da sind, nämlich bei nationalen Katastrophen zu helfen. Wie kommt es eigentlich, dass sie nicht da waren, um genau das zu tun?

Letzten Donnerstag war ich im Süden Floridas und saß draußen, während das Auge des Hurrikans Katrina über mich hinwegzog. Zu dem Zeitpunkt war es nur ein Kategorie-eins-Sturm, aber es war schon ziemlich böse (…) In jener Nacht sagte der Mann vom Wetterbericht, dass der Sturm auf dem Weg nach New Orleans war. Das war am Donnerstag! Hat Ihnen jemand Bescheid gesagt? Ich weiß, Sie wollten Ihren Urlaub nicht unterbrechen und ich weiß, dass sie schlechte Nachrichten nicht so mögen. (…) Besonders gut gefallen hat mir, dass Sie am Tag nach dem Hurrikan, statt nach Louisiana zu fliegen, nach San Diego geflogen sind, um dort mit Geschäftsleuten zu feiern. Lassen Sie sich bloß deswegen nicht kritisieren, schließlich war der Hurrikan vorbei und was zum Teufel hätten Sie tun können, vielleicht den Finger in einen Deich stecken?

Und hören Sie auch nicht auf die, die in den kommenden Tagen aufdecken, dass Sie in diesem Sommer im dritten Jahr in Folge genau den Etat des für New Orleans zuständigen Armee-Ingenieurskorps zusammengestrichen haben. Sagen Sie den Kritikern einfach, dass, auch wenn Sie den Etat zur Befestigung der Dämme nicht gekürzt hätten, es einfach nicht genug Army-Ingenieure gegeben hätte, um die Dämme zu befestigen. Denn die Army-Ingenieure hatten einen viel wichtigeren
Wiederaufbau-Job: den Demokratie-Aufbau in Irak!

Am dritten Tag nach dem Hurrikan, als Sie schließlich Ihr Urlaubsquartier verließen, war ich doch beeindruckt, wie schnell die Piloten Ihrer Air-Force-One-Präsidentenmaschine über New Orleans durch die Wolken gestoßen sind, damit Sie einen schnellen Blick auf die Katastrophe werfen konnten. Hey, ich weiß doch, dass Sie nicht Stopp machen konnten (…)

Es wird diejenigen geben, die versuchen werden, die Tragödie zu politisieren und sie gegen Sie zu verwenden. Ihre Leute sollen bloß immer wieder darauf hinweisen. Gehen Sie auf nichts ein! Auch nicht auf die nervtötenden Wissenschaftler, die vorausgesagt haben, dass so etwas passieren würde, weil das Wasser im Golf von Mexiko wärmer und wärmer wird, so dass ein solcher Sturm unweigerlich kommen musste. Ignorieren Sie sie einfach und auch die Treibhauseffekt-Angsthasen. Es ist überhaupt nichts Ungewöhnliches an einem Hurrikan, der so groß war wie ein Tornado der Stärke 4, der von New York nach Cleveland reicht.

Nein, Mr. Bush, halten Sie Kurs! Es ist nicht Ihre Schuld, dass 30 Prozent der Bürger von New Orleans in Armut leben oder dass Zehntausende kein Transportmittel hatten, um aus der Stadt rauszukommen. Na kommen Sie, es sind doch Schwarze. Was ich sagen will: Es ist doch nicht so, dass sich das ganze in Kennebunkport abspielt.
Können Sie sich vorstellen, Heiße fünf Tage lang auf ihren Dächern sitzen zu lassen? Spaß beiseite! Die Rassenfrage hat überhaupt nichts damit zu tun.

Halten Sie durch, Mr Bush! Versuchen Sie nur, ein paar Armee-Hubschrauber aufzutreiben und hinzuschicken. Sagen Sie einfach, New Orleans und die Golf-Küste lägen nahe Tikrit..

Ihr Michael Moore

Hier das Oignial auf Michael Moores Seite.

ReAct Now: Music Relief

Sonntag, 11. September 2005

Gestern Abend ging der von MTV initiierte ReAct Now: Music & Relief TV Marathon für die Hurrikan Opfer in den USA über die Bühne. Heute Abend kann man das Event ab 22 Uhr bei uns in Deutschland sehen.

Leider wird in mein Kabelnetz kein MTV eingespeisst, aber vielleicht kann man online dabei sein. Wenn jemand ‘ne Playlist hat, würde mich interessieren!

Update: Hier kann man alle Interpreten als video on-demand ansehen.

Naja, hat sich erledigt, für mich zumindest:

MTV

Via: mtv.de | news

Kubuntu Breezy Preview

Freitag, 09. September 2005

Von Kunbuntu.org:

The Kubuntu Breezy Preview has been released. Kubuntu 5.10 Preview Announcement.

Schade, jetzt wo mein Urlaub vorbei ist kommt die Preview. Naja vielleicht werde ich mir mal die Live-CD anschauen.

Neue iPods und nun auch das iTunes-Handy

Donnerstag, 08. September 2005

“Der iPod Nano ist die größte Revolution seit dem originalen iPod”, sagte Apple-Chef Steve Jobs euphorisch. Wie bereits in Branchenkreisen erwartet, stellte das Unternehmen in Kooperation mit Motorola auch erstmals ein iTunes-Musik-Handy vor.

Quelle: Apple: “iPod Nano” eröffnet neue musikalische Mobilität

Live 8 DVD

Mittwoch, 07. September 2005

Live8-DVD

Ich fand die Auswahl der Teilnehmer in London sehr gut. Da wäre ich gerne dabei gewesen … Aber nun gibt es die DVD und die Tracklist ist nach meinem Geschmack.

Info: LIVE 8 DVD

Lernresistent? Oder wie soll man es sonst nennen?

Mittwoch, 07. September 2005

Ich glaube es einfach manchmal nicht. Aber es passiert immer wieder:

“Not amused” zeigte sich der Sicherheitschef von Microsoft Großbritannien Ed Gibson über eine Telefonrechnung von umgerechnet 665 Euro — verursacht durch einen Dialer. Am Rande der in London stattfindenden Konferenz “eConfidence — Spam and Scams” hat Gibson zugegeben, dass sein Computer mit einem Programm infiziert war, das teure Nummern wählte. Die von British Telecom (BT) in Rechnung gestellten Kosten wolle er allerdings nicht begleichen.

Quelle: heise online

Windows und die Justiz

Mittwoch, 07. September 2005

“… soweit Sie aus den sich häufenden Systemabstürzen den Rückschluss auf eine Computersabotage des Beschuldigten ziehen, liegt kein Anfangsverdacht vor. Es ist amtsbekannt, dass Systemabstürze nicht notwendigerweise auf vorsätzliche Sabotageakte zurückzuführen sind. Es handelt sich vielmehr um ein Phänomen, dass auf sämtlichen Computeranlagen jederzeit aus nicht immer nachvollziehbaren Ursachen entstehen kann.”

Quelle: law blog

Angie! (III)

Dienstag, 06. September 2005

Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat ihr Schlusswort beim Fernsehduell mit Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) am Sonntag offenbar weitgehend beim früheren US-Präsidenten Ronald Reagan abgeschrieben. Wie es übereinstimmend in Medienberichten heißt, wiederholte die CDU-Chefin fast wörtlich den Appell an die Wähler, mit dem Reagan 1980 seine TV-Debatte mit Präsident Jimmy Carter beendet hatte.

Es kommt doch immermal wieder die alte FDJ-Schule durch, oder haben wir bei der FDJ jemals eine Rede selbst geschrieben? :-)

Auch das hatten wir schonmal so ähnlich: “Von Reagan lernen – und siegen?”

Quelle: tagesschau.de

Angie! (II)

Montag, 05. September 2005

Der Spiegel Online schreibt:

Mit einem schlagenden Argument wollte Kanzlerkandidatin Merkel im TV-Duell Vorwürfe entkräften, ihr wirtschaftsexperte Kirchhof habe ein reaktionäres Frauenbild. Sie habe mit seinen vier Töchtern über ihre Berufstätigkeit gesprochen, sagte Merkel. Doch: Kirchhof hat gar nicht vier Töchter.

Es ist einfach nur unglaublich …

Via: Fefe

Angie!

Sonntag, 04. September 2005

“All the dreams we held so close, seemed to all go up in smoke, let me whisper in your ear, Angie, Angie, where will it lead us from here?”

All die Träume, die uns so wichtig waren, schienen in Rauch aufzugehen, lass mich in dein Ohr flüstern: Angie, Angie, wo wird es uns hinführen?

Ohne Worte…

Wenn ich König von Deutschland bin …

Sonntag, 04. September 2005

dann gnade Euch Gott!

Wer mich zum König machen will, sollte bitte hier klicken und den Code 5d1ax4jj eingeben. Dann gibts auch noch einen Gutschein von mir!

Michels Holzschuppen abgebrannt

Samstag, 03. September 2005

„Michels Tischlerschuppen abgebrannt“, lautete die Spitzenmeldung im schwedischen Rundfunk, und das war für die Schweden ungefähr so, als hätte man den Parisern gesagt, ihr Eiffelturm sei eingestürzt. Denn wer kennt nicht Astrid Lindgrens Geschichten von Michel aus Lönneberga – der, wenn er den Vater allzu sehr erzürnt hatte, im Schuppen abwartete und schnitzte, bis sich draußen das Donnerwetter wieder verzog?

Hach, wie habe ich diese Serie als Kind geliebt. Auch heute noch schaue ich sie mir an :-)

Michel aus Lönneberga
Michel (Jan Ohlsson)

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

Datensicherung auf ext. (USB) Festplatte

Samstag, 03. September 2005

Stichpunkte:

Wiki-Beitrag Sicherheit/Datensicherung
Einführung in die Welt von rsnapshot
rsnapshot Homepage

Ergänzung:
rsync/SnapshotBackups

Firefox und xchat

Freitag, 02. September 2005

Es hat mich schon immer genervt, wenn ich einen irc-Link im FF anklicke die Meldung “irc is not a registered protocol.” kommt.

Abhilfe schafft das:

In die Adresszeile folgendes eingeben

about:config

Mit der rechten Maustaste auf die Einträge klicken und Neu > Boolean wählen.

Eigenschaftname:

network.protocol-handler.external.irc

und der Wert

true

Einen weiteren Eintrag erstellen, jetzt einen String.

Eigenschaftname:

network.protocol-handler.app.irc

und der Wert

xchat

Via: debianforum.de

New Orleans: Gouverneurin gibt Befehl zum Töten

Freitag, 02. September 2005

Seuchengefahr, Chaos und Anarchie. Die Situation im Katastrophengebiet in den Südstaaten der USA nimmt apokalyptische Dimensionen an. Die Gouverneurin von Louisiana gab kampferprobten Nationalgardisten zur Eindämmung der Plünderungen den Befehl “Shoot to Kill”.

New Orleans: Nationalgarde versucht die Ordnung wieder herzustellen
New Orleans: Nationalgarde versucht die Ordnung wieder herzustellen

Tja, nochmehr Bomben auf fremde Länder, mehr Soldaten in fremde Länder und das Leid, das Elend und die teilweise katastrophalen Zustände im eigenen Land schön übersehen, weiter so Mister Bush!

Via: SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

MDR startet Podcasts und verlost iPods

Donnerstag, 01. September 2005

Zu den prominenten Anbietern von Podcasts gehört ab heute auch der Mitteldeutsche Rundfunk, kurz MDR. Zum Start des Service werden zehn iPod mini im MDR Podcast Design verlost.

Hier kann man alles erfahren, auch wie man an den ePod Mini kommt.

Via: iPod-news.de

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