Pearl Jam als Support Act? So etwas geht doch nur mit den Stones, oder? Richtig! Am 28. September eröffnen Pearl Jam das Konzert der Rolling Stones in Pittsburgh.
Archive for Mai, 2005
PJ + Rolling Stones
Donnerstag, Mai 19th, 2005Schwarzer Bahnhof
Freitag, Mai 13th, 2005Als ich heute geschafft von meinem Tagwerk auf dem Leipziger Hauptbahnhof kam, war der nicht wiederzuerkennen. Überall schwarze Leute. Und manche sahen sogar gut aus 😉
Die war leider net dabei:

Microsoft: »Die Erfolgsserie des iPod wird abreißen«
Freitag, Mai 13th, 2005In einem Interview mit der FAZ sagte Gates: »Ich glaube nicht, daß der Erfolg des iPod sich auf Dauer fortsetzen läßt, so gut Apple auch sein mag. Ich finde, man kann da Parallelen zum Computer ziehen: Auch hier war Apple mit seinem Macintosh und der grafischen Benutzeroberfläche früher einmal extrem stark – ähnlich wie der iPod heute – und hat dann seine Position eingebüßt. Die Verbraucher wollen mehr Möglichkeiten haben, und sie werden diese auch bekommen, weil es auf diesem Gebiet so viele Innovationskraft gibt.«
Einen Kommentar spare ich mir an dieser Stelle. 😀
Via: Microsoft: »Die Erfolgsserie des iPod wird abreißen« – FAZ.NET – Wirtschaft
iPod explodiert
Freitag, Mai 13th, 2005Apples MP3-Spieler ist gefährlich. Zumindest, wenn man ihn versehentlich in der Waschmaschine gewaschen hat. Das musste ein Teenager in Melbourne feststellen.
Warum wäscht man das Ding auch 😉 Ist doch viel zu schade dafür. Und noch weisser wird er bestimmt nicht.
Umlaute in Textdateien
Donnerstag, Mai 12th, 2005Frage: Ich habe einige Dateien unter Windows im Text-Format gespeichert. Diese möchte ich nun im Editor Kedit öffnen, doch dabei werden die Umlaute falsch dargestellt und teilweise auch andere Buchstaben verschluckt. Wie kann ich das vermeiden?
Antwort: Windows codiert Umlaute und Sonderzeichen anders als Linux. Bei Dokumenten aus einer Textverarbeitung spielt das keine Rolle, weil hier das Format eine eigene Codierung enthält.
Auch bei Mails oder Web-Seiten werden unterschiedlich codierte Umlaute in der Regel richtig dargestellt, weil die Header der Dokumente jeweils die Codierung angegeben. In puren Textdateien gibt es jedoch keine Header. Hier müssen Sie die Windows-Umlaute manuell in die Codierung wandeln, die auf Ihrem System installiert ist. Öffnen Sie ein Terminal-Fenster, und ermitteln Sie mit
echo $LANG
zunächst die Codierung Ihres Systems. Sie sehen als Ausgabe etwa »de_DE.UTF-8« oder »de_DE.iso885915«. Den Teil nach
»DE.« benötigen Sie für den recode-Befehl, mit dem Sie die Umlaute umwandeln. Sie fügen ihn dort jeweils nach den zwei Punkten ein. Ein Beispiel:
recode ms-ansi..UTF-8 »datei.txt«
Für »datei.txt« setzen Sie den richtigen Dateinamen ein. Um die Umlaute aller TXT-Dateien in einem Verzeichnis samt Unterverzeichnissen zu korrigieren, verwenden Sie den Befehl:
find . -iname l*.txtl -exec recode ms-ansi..UTF-8 {} \;
Ersetzen Sie auch hier gegebenenfalls »UTF-8« durch die auf Ihrem System gültige Codierung.
GMail für Jeden
Anfang des Jahres hat Google die Zahl der möglichen Tester dramatisch erhöht. Jeder, der bereits einen Gmail-Account besitzt, darf nun 50 weiteren Teilnehmern ein Konto vermitteln. Auch wenn man niemanden kennt, der bereits bei Gmail ist, kommt man an einen eigenen Account. Denn im Usenet gibt’s eigens ein englischsprachiges Forum für die Verteilung von Gmail-Konten.
Über diesen Link kann man um eine Einladung bitten
oder selbst überzählige Gmail-Konten anbieten.
Gmail mit POP3-Zugang
Bisher war für den POP3-Zugang bei Gmail ein kleines Zusatz-Tool eines unabhängigen Programmierers nötig. Nun unterstützt der Service das Abholen und Senden von Mails über POP3/SMTP auch offiziell.
Wichtig: Aktiviere bei der Einrichtung die SSL-Option, und wähle als POP3-Port 995 und als SMTP-Port 465. Die Server-Adressen lauten »pop.gmail.com« und »smtp.gmail.com«. Falls man weiter Unterstützung bei der Konfiguration benötigt, finden man diese in englischer Sprache hier.
Google Groups 2
Mit den »Google Groups« bietet die Suchmaschine schon seit langen einen Web-basierten Zugriff auf das Usenet. Neu sind die Google Groups 2 (http://groups-beta.google.com).
Positiv fällt an dem Service auf, dass nun auch einige Mailing-Listen im Index sind. Das ist bisher eine Domäne von www.yahoo.com. Somit steigt die Chance auf eine erfolgreiche Suche.
Bitte kein Kauderwelsch
Im Berufsalltag begegnet man immer mehr englischsprachigen Abkürzungen. Sollten man von seinem Kollegen mal einen Satz wie diesen hören: »Hey, wir brauchen den CEO dringend im CO«, dann kann bei der Entschlüsselung vielleicht Google helfen.
Bei der Eingabe von »define:Abkürzung«, etwa: »define:CEO«. Dann liefert Google als ersten Treffer in der Liste einen Link zu einer Site, die die Abkürzungen auflöst. Damit lässt sich der Satz folgendermaßen enträtseln: »Hey, wir brauchen den Chief Executive Officer (CEO) dringend im Central Office (CO).« 😉
Wichtig: Für viele Abkürzungen gibt’s mehrere Bedeutungen und die kann man im Suchergebnis nachlesen.
Für Fans: Doodles
Zu besonderen Anlässen, etwa zum Vatertag oder den Olympischen Spielen, verschönert Google seine Site mit besonderen Logos, den so genannten Doodles. Diese stammen alle von Dennis Hwang. Mittlerweile gibt’s rund 150 Doodles, und es werden immer mehr. Hier lassen sie sich herunterladen.
Befehle im Überblick
Einen Gesamtüberblick darüber, welche Befehle man bei der Suchmaschine Google noch einsetzen kann, findet manin englischer Sprache auf der Google-Seite.
Debian und Mutt verlieren deutlich
Mittwoch, Mai 11th, 2005Welche Software kommt unter Linux im Desktop-Umfeld zum Einsatz, wollte die US-Site DesktopLinux.com wieder einmal von ihren Lesern wissen. Rund 3.800 nahmen an der Umfrage teil und sorgten für ein überraschendes Ergebnis: Debian und Mutt fallen deutlich zurück.
Nach meiner Meinung liegt es bei Debian daran, das das offizielle Release schon so alt ist. In 2003 war es noch relativ »aktuell«. Zählt man im Übrigen die wichtigsten auf Debian basierenden Distributionen wie Linspire, MEPIS, Ubuntu und Xandros zusammen, kommt Debian mit 24,1 dann doch wieder auf den ersten Platz.

Bei Mutt ist es noch deutlicher:

CABF20
Dienstag, Mai 10th, 2005Heute endlich mal wieder, R.E.M. bei den Simpsons:

Wer den Inhalt nicht kennt, mal ganz kurz:
Moe erhält von seinem alten Professor den Rat, seine Kneipe einer Generalsanierung zu unterziehen. Tatsächlich macht Moe aus dem heruntergekommenen Schuppen eine exklusive Bar. Homer und seine Freunde fühlen sich dort nicht länger wohl und verlegen ihre Trinkgelage in Homers Garage. Kurze Zeit später entdeckt Moe, dass dies nicht seine Welt ist und versucht alles wieder rückgängig zu machen.
Und:
Homer: „Vielleicht gräbt Bart ja nach Drogen?!“
Marge: „Im Garten sind doch keine Drogen vergraben.“
Homer: „Nein, Marge, natürlich nicht.“
LiMUX wählt Debian
Dienstag, Mai 10th, 2005Leider heute erst gelesen:
Bei der Umstellung der Verwaltung auf Open-Source-Software hat sich die Stadt München für ein Betriebssystem entschieden.
Für eine Überraschung sorgte die Entscheidung der Münchner Stadtverwaltung, zwei relativ unbekannte Systemhäuser mit der Umsetzung des LiMUX-Projekts zu betrauen. Die Firmen Softcon und Gonicus wollen bei der Umstellung von rund 14.000 EDV-Arbeitsplätzen ein modifiziertes Debian Linux einsetzen, die großen Linux-Distributoren bleiben außen vor. Das Anbieterkonsortium ging aus einer EU-weiten Ausschreibung als Sieger hervor, weil es das beste Verhältnis von fachlicher Kompetenz und Preis geboten habe, hieß es dazu aus der LiMUXProjektleitung.
Die Gesamtkosten der Umstellung werden auf rund 35 Millionen Euro geschätzt, davon entfallen allein 38 Prozent auf Schulungen der Mitarbeiter. Jetzt soll möglichst bald ein Prototyp für das LiMUXSystem entwickelt werden, die Migration der kompletten Stadt-EDV ist ab Ende 2005 geplant. Der Münchner Stadtrat hatte sich Ende 2003 zum Umstieg auf Open Source entschieden, weil die Unterstützung für das bis dahin verwendete Windows NT 4.0 zu diesem Zeitpunkt eingestellt wurde. Obwohl Microsoft ein mehrfach nachgebessertes Angebot eingereicht hatte, kam der Software-Riese nicht zum Zuge. Diese Entscheidung hatte bei der bayerischen Staatsregierung für Verstimmung gesorgt, denn Microsoft ist ein wichtiger Arbeitgeber im Landkreis München.
Shit!
Sonntag, Mai 8th, 2005Heute vormittag um 11.00 Uhr, ich will mit meinem Auto ins nächstgelegene Blumengeschäft fahren (es ist ja schliesslich Muttertag), steig ein, dreh den Zündschlüssel um und – nichts, Stille 🙁 Auch der zweite, dritte, vierte und zweiundvierzigste Versuch scheitert. Was wird denn die Kiste nun wieder haben? Ich hoffe ja nur, daß die Batterie saftlos ist. Die Hupe bringt auch nur ein klägliches Quäken heraus, ich kann aber nichts entdecken, was über nacht den Strom gefressen haben soll.
Jetzt heisst es warten bis die Feldstrasse wieder zu Hause eintrifft und mir Starthilfe geben kann…
Nachtrag (16:25 Uhr)
Feldstrasse ist soeben eingetroffen. Dank des Starthilfekabels sprang er an. Nun werde ich sehen, was von einer halben Stunde Batterieaufladefahrt heute gegen 19:00 Uhr geblieben ist.
Nachtrag (19:32 Uhr)
Geht. Nun abwarten ob morgen früh auch…
Nachtrag (10.05.05 19:05 Uhr)
Den zweiten Tag schon gut gegangen. War also doch nur leer, die Batterie 😉
Enigma morst vermutlich zum letzten Mal
Samstag, Mai 7th, 2005Seit heute Mittag 13 Uhr MEZ sendet eine Gruppe britischer Funkamateure unter dem Rufzeichen GB2HQ eine Nachricht im Morse-Code, die mit einer echten Enigma verschlüsselt wird, mit der die deutsche Wehrmacht während des zweiten Weltkrieges ihre Nachrichten verschlüsselte. Das Government Communications Headquarters (GCHQ), die Abhörzentrale der Spionagedienste ihrer Majestät, stellte der Scarborough Special Events Group dafür eine noch funktionstüchtige militärische 3-Rotor-Version des Chiffriergeräts zur Verfügung. Die britische Regulierungsbehörde Ofcom erteilte eine einmalige Ausnahmegenehmigung für den verschlüsselten Morsebetrieb über Amateurfunkfrequenzen.
Ich finde das Thema Enigma immerwieder faszinierend.
Quelle: heise online – Enigma morst vermutlich zum letzten Mal
Von rätselhaften Texten und düsteren Melodien
Freitag, Mai 6th, 2005
Mit „Losing my Religion“ stürmte R.E.M in den 90ern die Charts. Was viele nicht wissen: Gitarrist Peter Buck schrieb den Hit vor dem Fernseher. Geschichten wie diese hat Autor Craig Rosens gesammelt und jetzt in einem Buch veröffentlicht.
Irgendwie scheint es in zu sein ein Buch zu veröffentlichen, in dem zu jedem Song eine Geschichte erzählt wird…
Via: stern.de
Ubuntu Linux – Michael Kofler
Freitag, Mai 6th, 2005Es ist von Michael Koffler geschrieben, und soll die Einführung in Ubuntu erleichtern. Der Leser wird mit den wichtigsten Dingen vertraut gemacht. Von Office über Multimedia und Internet bis zur Systemverwaltung werden die wichtigsten Themen für den Ubuntu-Einsteiger in diesem Buch angesprochen.
Via: Addison-Wesley
Thread des Monats (mindestens)
Donnerstag, Mai 5th, 2005debianforum.de :: Problem mit Media-Markt!
Selten musste ich beim Lesen sooft den Kopf schütteln und meinen Blick in Richtung Kalender wenden, um festzustellen, daß doch kein 1. April ist!
Wiederholung?
Montag, Mai 2nd, 2005Zu Christi Himmelfahrt laden wir Sie zur großen Rock- und Pop-Party ein!
Beyoncé, Usher, Britney Spears und Mary J. Blige eröffnen die große Pop-Party. Es folgen Jethro Tull, Genesis, Supertramp und Chicago, danach Soulsänger Michael McDonald und das dem Ex-Beatle gewidmete „Concert for George“, Cat Stevens, Johnny Cash, Willie Nelson & Friends, die Dixie Chicks und Shania Twain. Anschließend legen Robbie Williams, Zucchero, Michael Jackson, Phil Collins, Bon Jovi und Peter Gabriel mit ihren Hits richtig los, bevor Coldplay, Sheryl Crow, Tom Petty, Lynyrd Skynyrd, The Darkness und Avril Lavigne die lange Popnacht ausklingen lassen.
Kann auch durchaus die Wiederholung von Silvester sein.
Via: 3sat.online
Bono besucht Bill
Sonntag, Mai 1st, 2005Als U2 am Wochenende in Seattle spielten, war die Wahl des Quartiers kein Problem: Bono durfte bei Busenfreund Bill Gates in dessen 55 Mio-Villa übernachten. Beide haben sich bei der Arbeit an Hilfsprogrammen für die Dritte Welt kennen- und schätzen gelernt.
Ebenso auf dem Konzert: Eddie Vedder und Stone Gossard von Pearl Jam.
„Ich war einer von 20.000 schreienden Fans“, gab Gates nach dem Besuch des Konzertes zu Protokoll. Auf die Frage, ob sein Freund (und Apple-Werbeträger) Bono ihm vielleicht auch den Kauf eines Apple-iPods schmackhaft gemacht habe, war’s mit der Harmonie aber schnell vorbei: „Auf gar keinen Fall!“, so Gates‘ kühle Replik. 😀
Via: Rolling Stone Online





